röda STONER-ROCK-NIGHT feat. MONSTERS OF THE ORDINARY | INTRA

Samstag, 6. April 2019, 21:00 - 3:00

RÖDA Steyr

Monsters Of The Ordinary zählen zu den Urgesteinen
der österreichischen Stoner- Rock-Szene und blicken heuer bereits auf
10 erfolgreiche Jahre und unzählige Shows mit Szenegrößen wie Colour
Haze, Truckfighters, Orange Goblin, White Miles, Ufomammut und vielen
mehr zurück.

Nach ihren Alben „On The Edge And Beyond“ (2012) und „Mirror“ (2014)
melden sich die vier Musiker 2017 mit der Release von „Breaking Silence
Violently“ zurück auf den heimischen Bühnen und beweisen erneut, dass
sie weit über die Genre-Grenzen hinaus musizieren und dabei nicht vom
erdigen, fetten und dreckigen Pfad des Stoner abkommen.


http://www.monstersoftheordinary.com/


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Intra

The Rock n Roll Future is Now: Intra aus der Stahlstadt Linz bringen
mit akkuratem Wumms, tricky Riffs und der wohl geilsten Frontfrau seit
der Erfindung des Stoner-Rock das Genre auf den nächsten Level.

Bereits nach dem Release der ersten selbstbetitelten EP vor zwei
Jahren war klar, Intra sind nicht nur gekommen, um zu bleiben. Das
Linzer Powertrio ist vielmehr angetreten, um mit mächtig Dampf in
unbekannte Gefilde aufzubrechen und neues Terrain für das Stoner-Genre
zu erschließen. Im Gegensatz zum guten alten Christopher Columbus wissen
Intra allerdings immer schon ganz genau, wo die Reise hingeht. Wo der
Stoner-Rock gerade seinen zweiten Frühling feiert, geht es den Linzern
um weit mehr, als bloß um gediegene Revitalisierung. Implizites Motto
ist hier dezidiert nicht „Für immer jung“, sondern vielmehr „Times are
A-A-Changing“ – den Rock-n-Roll-Göttern sei Dank!
Bei allem Willen zur Innovation doch stets der Tradition verpflichtet,
steht Intra vor allem für ein Best of both Worlds. Knochentrockener
Rock-Punch, deep down n dirty Superfuzz und gleichzeitig voller Fokus
auf Songwriting, den Pop-Genius immer auf Anschlag. Mühelos schafft das
Trio den Spagat zwischen dem True Grit der Gründerzeit und struktureller
Modernisierung. Das gelingt vor allem, indem man das Repertoire immer
wieder um neue Kategorien erweitert, wobei das Spektrum von der
metallischen 4/4-Packung bis hin zu labyrinthischen Odd-Meter-Riffs und
ohrwurmtauglichen Refrains reicht.
Straight forward in der Rock Evolution. Intra ruhen sich nicht aus, wo
sie den Stoner-Jargon perfekt beherrschen, sondern entwickeln vielmehr
eine ganz eigene Sprache. Der internationale Status Quo ist hier
lediglich Ausgangspunkt, die radikale Erneuerung der denkbar dynamische
State of the Art. „Alles bleibt anders“ ist hier also durchaus
programmatisch zu verstehen – nicht einfach nur Mehr vom Gleichen,
sondern tatsächlich qualitativer Quantensprung. Die Kategorie des
Progressiven erscheint hier bestenfalls als Verniedlichung. Intra sind
entschieden transgressiv, nicht nur Speaker, sondern auch Genre-Grenzen
sprengend am Weg in die Rock-n-Roll Hall-of-Fame. Dabei immer souverän
zwischen Gegensätzen navigierend. Sicher, die Drei aus der Steel-City
sind wie Kyuss und Konsorten voll und ganz Töchter-Söhne der Wüste, aber
auch die mathematisch-kühle Ästhetik der Riff-Einsteins von Tool oder
Porcupine Tree beherrschen sie aus dem Eff-Eff. Die elektrifizierende
Dialektik der Elemente verfängt jedoch vor allem da, wo brachiale
Riff-Power und die federleichten Vocals von Frontfrau Bianca Ortner
zusammentreffen. Popt hier Rock oder rockt hier Pop – das sind Fragen,
die im Grunde keine Sau interessieren, wenn man gerade damit beschäftigt
ist, heftig headbangend die nächste Hook mitzugröhlen. Alles in allem
also beste Voraussetzungen, um der Szene standesgemäß die Asses zu
kicken, wie man so schön sagt.
Beginn einer großen Rock-n-Roll-Story. Auf über 100 Club-Gigs
zementieren Intra in den letzten beiden Jahren ihren Ruf als die
ultimative Rock-Hoffnung, um jetzt mit ihrem Debüt-Album The Contact so
richtig ernst zu machen. Mit Mothers-Cake-Producer Alex Lausch hat man
dabei die absolute First-Choice-Besetzung für alles, was fetzt an den
Reglern. Dass die LP bei StoneFree Records erscheinen wird, ist daneben
definitiv kein kleiner Ritterschlag, sondern ein ganz großer.
Und eh klar, live spielen die 3 Linzer sowieso in einer eigenen Liga.
Als sportlicher Referenz bietet sich hier – obwohl geographisch schon
auch naheliegend – keinesfalls der Lask Linz, sondern vielmehr Real
Madrid an. Molto Bombastico halt. Also, Tickets checken und die Zukunft
des Stoner Rock schon heute erleben!


https://intraofficial.wordpress.com/

Tickets
röda Stoner-Rock-Night 06.04.19 13.5 € / Ticket
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